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Orangepro Wild Card-Gewinner für die IMEX 2007 (18.April 2007)
Cruise Events und Orangepro entwickeln innovatives Konzept für die Tagungs- und Kongressbranche und überzeugen damit das GCB German Convention Bureau e.V.
IMEX 2007
Der „Newcomer“ der deutschen Tagungs- und Kongressbranche erhält damit die Möglichkeit, sich auf der Messe „IMEX - incorporating Meetings made in Germany“ (17. bis 19. April 2007) in Frankfurt einem breiten und internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Lutz P. Vogt, Geschäftsführer des GCB: „Wir freuen uns sehr über diese […] Wild Card-Gewinner, die unseren Deutschland-Stand noch attraktiver machen werden: Sie bilden interessante und innovative Facetten des Tagungs- und Kongresslandes Deutschland ab“.
Durch das neuartige Angebot „historische Events & Locations“ – entwickelt von der Firma Cruise Events - vermarktet die Orangepro Event & Touristik historisch und kulturell bedeutsame Veranstaltungsorte in Deutschland. Dazu zählen mehr als hundert Schlösser und historische Gebäude, Museen und Parks.
Cruise Events
Die IMEX-Besucher erwartet ein neues Spektrum an Veranstaltungsorten, die einen besonderen Rahmen für überraschende und innovative Events bilden: So erhalten beispielsweise hochkarätige Kochkurse für kleine Gruppen, Produktpräsentationen mittlerer Größe oder Open Air-Feste für bis zu 5.000 Personen durch mittelalterliche Inszenierungen, Schwertkampf, Falknerei oder Erlebnisgastronomie einen ganz besonderen Charakter. „Die IMEX ist eine attraktive, internationale Vermarktungsplattform. Hier können wir neben den großen deutschen Ketten und Marken auch unsere Kulturgüter und deren Veranstaltungsorte präsentieren“, so Brigitte Leupoldt, Direktorin Event & Touristik von Orangepro.
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„BLACKORANGE“ Motorrad-Designkonzept siegt als „Best Custom ClassicBike“

Orangepro-Chef Christian Börner kaufte 05/2006 eine Triumph Thruxton 900 und wollte einen heißen Cafe Racer auf die Beine stellen. Ein wichtiges Kriterium war, dass das Bike kein Konzeptbike wird, sondern straßentauglich und somit reproduzierbar. Orangepro ist verantwortlich für die Namensgebung, das Konzept, Design und Farblinie und die Organisation der richtigen Komponenten und der Werkstatt fürs Finishing. Die Sonderanfertigung des Racecabs, Spezial Parts, Auspuff, Brems- und Fahrwerkssystem, Felgen und Reifen wurden erstmals an diesem Biketyp so verbaut. Viele Parts waren Premiereprodukte! Die Hersteller unterstützten unser Vorhaben und wurden zu Sponsoren.

Wir wussten, dass es für Werbeagenturen ein Image-Risiko sein kann, selbst ein eigenes Projekt zu initiieren. Doch genau hier lag der Reiz es doch zu tun - selber in die Öffentlichkeit gehen und Vorreiter sein.

Triumph Thruxton 900 BlackOrange

Die Thruxton „BlackOrange“ 900 war geboren und wurde auf folgenden Messen gezeigt:

  • Intermot Köln 06: Sponsoren, Hersteller von Bekleidung bis Parts und das Publikum waren begeistert.
  • Fighterama 06: Die Thruxton war auf einem der Fighterstände ausgestellt und freigegeben fürs Publikumsvoting „Best Bikes!“
  • CustomBike 06: Experten und Publikum waren sich einig - es gibt noch andere schöne Classic-Bikes. Chapeau Thruxton!
  • Dortmund 2007: Mit Bridgestone Weltpremiere Reifen! Schönstes Bike am Stand. Das Publikum, das es aus der Presse kannte, konnte es nun life bestaunen. Frauen und Männer konnten sich diesem Anblick nicht entziehen.

Platz 1: Thruxton „BlackOrange“ war der Publikumsliebling der Fighterama und wurde zum „Best Custom ClassicBike 2006“ gewählt.

“The Cafe Racer Bike Scene is back!” - Retrobikes sind gefragter den je.

Die PR-Strategien auf Messen und zu Magazinen für die Thruxton „BlackOrange“ 900 gaben dazu die Initialzündung.

Für die tägliche Kommunikation der Triumph Cafe Racer Bike Fans sponsert Orangepro den Club und die Website: www.cafe-racer-tclub.de

Bisherige Presseveröffentlichungen 2006/07:

MO-Magazin, BikersJournal, BikerSzene, MotorradNews, Motorrad, Fighters-Magazin, weitere folgen.

Mittlerweile gehört die Thruxton „BlackOrange“ 900 sowohl bei den Bike-Printmedien, den Premium-Markenherstellern, als auch beim Publikum zum Richtungsweisenden Trend-Bike der neuen Szene. Noch nie wurde über ein Bike soviel berichtet und das ist erst der Anfang!

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Ärger mit IT-Dienstleistern aus Billiglohnländern
Ärger mit IT-Dienstleistern aus Billiglohnländern
Böse Überraschung am PC
(Foto: dpa)
Noch vor einem Jahr galt Offshore-Outsourcing in vielen IT-Abteilungen als das Trendthema. Eine Umfrage von "CIO" im Januar 2004 ergab, dass jeder sechste IT-Entscheider plant, IT-Aufgaben in Billiglohnländer zu verschieben (dazu auch "CIO" Ausgabe 01/2004). Der Euphorie ist nun Ernüchterung gewichen. Kritiker von Offshore-Projekten formieren sich auf breiter Front, berichtet das IT-Wirtschaftsmagazin "CIO" in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 2/2005).
Mehr Umstrukturierungen als gedacht
Kritisiert wird vor allem, dass ein kurzer Feedback-Zyklus meist nicht möglich sei, die Qualität oftmals nicht ausreichend und die Lieferungen häufig nicht pünktlich einträfen. Am stärksten ernüchtert sind die deutschen IT-Entscheider aber in punkto erwarteter Kostenersparnis. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass für ein funktionierendes Projekt mit den Dienstleistern aus Indien, China oder Zentral- und Osteuropa mehr interne Umstrukturierungen notwendig sind, als gedacht.
Es fehlt erfahrener Projektleiter
So fehlt häufig eine Zwischenstufe, die dezidierte Vorgabenbeschreibungen erstellt oder ein erfahrener Projektleiter, der während des Prozesses die Arbeiten des Dienstleisters überwacht. "Diese Umstellungskosten der internen Prozesse werden von vielen Unternehmen unterschätzt", meint auch Holger Röder, Prinzipal bei A.T. Kearney. Der finanzielle Aufwand sei gerade beim ersten Projekt oft so hoch, dass sich hier kaum Kosten einsparen ließen.
Sprachbarrieren
Ein weiterer Knackpunkt beim Offshoring: Kulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren, die oftmals zu gravierenden Missverständnissen führen. Gerade aber bei den wichtigen Vertragsverhandlungen, bei der Durchführung des Projektes und auch der Qualitätssicherung können Sprach- und Mentalitätsunterschiede folgenschwere Konsequenzen nach sich ziehen.
Miniprojekte rechnen sich nie
Experten raten deshalb nur größeren und erfahrenen Unternehmen, Offshore-Projekte zu betreiben. "Miniprojekte mit 30 bis 40 Mitarbeitern oder Vertragslaufzeiten von unter drei Jahren rechnen sich fast nie", so Röder gegenüber "CIO". Dabei gilt es auch zu bedenken, dass zu Beginn eines Projektes der Mitarbeiteranteil seitens des inländischen Unternehmens mehr als ein Drittel betragen sollte. Zudem sollten Offshore-Mitarbeiter über mindestens fünf, On-Site-Mitarbeiter über mindestens acht Jahre Erfahrung verfügen.
Genaue Vorgaben
Schließlich sind genaueste Vorgaben sowie eine funktionierende Überwachung des Prozesses für ein gelungenes Offshore-Projekt notwendig. Denn: "Nur gut designte und getunte Prozesse kann man mit gutem Erfolg in Off- oder Nearshore-Länder geben", resümiert Peter Kailing, Global Application Manager bei Basell, in dem IT-Wirtschaftsmagazin. "Ein schlechter Prozess wird auch dort weiterhin schlecht laufen – wenn auch vielleicht billiger."
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